Neuigkeiten rund um das Thema Versicherung
Neuigkeiten rund um das Thema Versicherung

Ihre HDI Betreuung MENZE&MENZE

Wir sind wieder für Sie da!

Auch wir haben ab sofort wieder geöffnet, allerdings gibt es - wie fast überall - Maßnahmen, an die wir uns alle halten müssen:
  • Machen Sie bestenfalls im Vorhinein einen Termin mit uns aus
  • Tragen Sie einen Mundschutz
  • Vor dem Betreten der Büroräume: Hände desinfizieren!
  • Halten Sie Abstand: 1,5 bis 2 m
  • Wir verzichten bis auf Weiteres auf Hände geben, ein Lächeln zur Begrüßung schenken wir Ihnen gerne 😊
Wenn wir alle diese Maßnahmen einhalten, können wir uns ganz entspannt Ihren Versicherungsfragen widmen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Cybersicherheit im Homeoffice und Corona

Checkliste Homeoffice

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie arbeitet jeder, der kann, aktuell im Homeoffice. Aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus und gleichzeitiger Schul- und Kitaschließungen hat der größte Teil der Arbeitgeber seinen MitarbeiterInnen innerhalb weniger Tage das Arbeiten im Homeoffice ermöglicht.

Das Homeoffice bietet in diesen Zeiten viele Vorteile, aber auch Gefahren. Ohne ausreichende IT-Sicherheit haben Cyber-Kriminelle im Homeoffice leichtes Spiel.

Wir empfehlen Ihnen hierzu das Video anzusehen, in welchem Ihnen die wichtigsten Informationen zum sicheren Arbeiten von zuhause vorgestellt werden

Sicherer Hafen Goldanlage?

Investieren Sie doch besser in eine sichere Zukunft!

Mit steigender Lebenserwartung wächst die Wahrscheinlichkeit, im Alter auf Pflege und Hilfe angewiesen zu sein. Gegenwärtig gibt es in Deutschland 3,4 Millionen Pflegebedürftige. Diese Anzahl wird in den nächsten 20 Jahren um etwa 50 % ansteigen. Auch die Anzahl der an Demenz leidenden Menschen – aktuell sind es rund 1,7 Millionen – erhöht sich jährlich um 300.000 Neuerkrankungen.

Es kann jeden von uns treffen!

Auch Sie können zum Pflegefall werden. Wenn diese Situation eintreten sollte, kommen erhebliche finanzielle Belastungen auf Sie zu. Denken Sie z. B. an die Kosten für das Pflegeheim oder die Betreuung rund um die Uhr zu Hause.

Sprechen Sie uns an!

Wir finden auch für Sie eine auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Absicherung!

Gutachten zur Vorteilhaftigkeit einer betrieblichen Altersvorsorge

In der öffentlichen Diskussion  wird die Vorteilhaftigkeit einer bAV gegenüber einer privaten Altersvorsorge (pAV) immer wieder infrage gestellt. Dabei haben sich die Rahmenbedingungen in der bAV in den vergangenen Jahren deutlich verbessert: obligatorische Arbeitgeberzuschüsse, Abschaffung der Doppelverbeitragung bei Riester-geförderter bAV und die Einführung eines Freibetrags für bAV-Leistungen in der Krankenversicherung.

Was lohnt sich nun mehr: ungeförderte private Vorsorge, klassische Entgeltumwandlung oder eine Riester-geförderte bAV? Und worüber muss ein Versicherungsvermittler seinen ArbG-Kunden und Arbeitnehmer konkret beraten? Im Auftrag von HDI wurde ein Gutachten erstellt, das genau diese Fragen unabhängig und methodisch sauber untersucht.

Steuerliche Betrachtung

  • Im Teil I analysiert Prof. Dr. Thomas Dommermuth vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung die Auswirkungen einer Entgeltumwandlung zugunsten einer Direktversicherung unter Berücksichtigung der Förderalternativen gem. § 3 Nr. 63 und §10a EStG im Vergleich zur pAV.
     
  • In die Untersuchung fließen alle relevanten Parameter ein — wie beispielsweise verschiedene Alter, Steuer- und Sozialabgabenersparnisse je nach Gehaltsgruppe, spitz abgerechnete ArbG-Zuschüsse,   Besteuerung und Verbeitragung in der Rentenphase, dynamische Gehaltsentwicklungen sowie eine Reduzierung der gesetzlichen Rente  infolge der steuerfreien Entgeltumwandlung. Gleichzeitig werden auch mögliche Interdependenzen zwischen diesen Größen berücksichtigt.
     
  • Fazit: In allen untersuchten Fällen schneiden bei gleichem Aufwand die Netto-Leistungen einer Direktversicherung immer besser ab als eine vergleichbare pAV. Die Vorteilhaftigkeit kann bei einer Riester-geförderten bAV nochmals deutlich steigen. Dies hängt stark von der Anzahl der förderfähigen Kinder abhängig.

Arbeitsrechtliche Betrachtung

  • Im Teil II, erstellt von Dr. Peter A. Doetsch, werden die für Versicherungsberater und Arbeitgeber zu beachtenden Informations- und Beratungspflichten in der bAV dargestellt.
     
  • Aus Gründen der Fairness und zur Vermeidung von Haftungsrisiken sollten ArbG ihren ArbN alle steuerlichen Fördermöglichkeiten anbieten und im Idealfall eine Direktversicherung auswählen, die Beiträge sowohl aus Brutto- als auch Nettolohnumwandlung aufnehmen kann.
    Versicherungsberater sind im Rahmen ihrer umfassenden Beratungsauftrages verpflichtet, ArbG bei Abschuss einer Direktversicherung korrekt und vollständig zu informieren. Sie sollten auf das Vorhandensein und die Vorteile von Direktversicherungsverträgen hinweisen, die sowohl Beiträge nach § 3 Nr. 63 als auch nach § 10a EStG aufnehmen können.
     
  • Fazit: Eine haftungssichere Beratung zur Entgeltumwandlung sollte immer auf die verschiedenen steuerlichen Fördermöglichkeiten im Rahmen der Direktversicherung hinweisen

Gerne beraten wir Sie zu diesem Thema.

Straf-Rechtsschutz-Versicherung

Das Landeskriminalamt NRW hat nach Informationen von SZ ,NDR und WDR inzwischen eine eigene Ermittlungsgruppe eingerichtet, bei der alle Fälle von Fördermittelbetrug gebündelt werden.“ SZ vom 8.4.2020

Sicherlich darf man davon ausgehen, dass andere Länder ähnliche Maßnahmen ergriffen haben und auch massiv ermitteln werden.

Hier die Gründe:

Subventionsbetrug bei Sofortzuschüssen
• Subventionsbetrug einschlägig bei bewusst vorteilhaften falschen Angaben im Antrag; also: im Gegensatz zum Betrug keine Täuschung, kein Irrtum, kein Schaden, keine Bereicherungsabsicht erforderlich
Leichtfertiges Handeln bei Antragstellung genügt
Bewusstsein der Subventionserheblichkeit der Tatsachen und der Strafbarkeit wird durch den „angekreuzten“ Hinweis dokumentiert

und weiter:

Beispiele für Strafrechtsrisiko des Mandanten und des Steuerberaters

  •  Umsatzverschiebung durch bewusst verzögerte Rechnungstellung
  • Auftragsverschiebungen durch unzulässige Absprachen mit Auftraggebern
  • Verwendung der Soforthilfe zum Ausgleich privater Schulden bei Kleinstunternehmer (vgl. zum möglichen Verstoß gegen Verwendungsbeschränkung §264 Abs. 1 Nr. 2 StGB, allenfalls bei nachweisbarer Kenntnis von ausdrücklichem Hinweis)

Als Steuerberater ist man schnell mit im Ermittlungsverfahren. Der Vorwurf: Beihilfe!

Viele Berater besitzen bereits eine Straf-Rechtsschutz-Versicherung, doch bei weitem nicht alle und schon gar nicht die Mandanten. Das Premiumprodukt von Roland Rechtschutz gibt es sowohl für Steuerberater (mit besonderen Konditionen bei Verbandsmitgliedschaft) als auch für die Unternehmen selbst.

Sprechen Sie uns an und versichern Sie dieses Risiko rechtzeitig.

Ihr Ansprechpartner

HDI Generalvertretung

Felix Menze

Obernstr. 42
33602 Bielefeld

Heute: 08:00-17:00 Uhr

Mittwoch: 08:00-17:00 Uhr
Donnerstag: 08:00-17:00 Uhr
Freitag: 08:00-16:00 Uhr
Samstag: Geschlossen
Sonntag: Geschlossen
Montag: 08:00-17:00 Uhr

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Termin nach Vereinbarung

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