Krankentagegeldabsicherung
Krankentagegeldabsicherung

Absicherung bei Arbeitsunfähigkeit

Damit Ihr Einkommen auch im Krankheitsfall sicher ist!

Krankheiten oder auch Unfälle klopfen nicht an die Tür und fragen, ob sie eintreten dürfen. Viele Selbstständige haben keinen Vertreter, der die Aufgaben übernehmen kann.

 

Angestellter:

Wenn Sie als gesetzlich Versicherter krankgeschrieben sind, zahlt Ihr Arbeitgeber 6 Wochen Ihr normales Entgelt weiter. Danach springt die Krankenkasse ein, aber Sie verlieren Ihren gesetzlichen Anspruch auf Ihr volles Gehalt.

Das Krankentagegeld, das Sie von der gesetzlichen Krankenversicherung erhalten, ist jedoch deutlich geringer als Ihr letztes Gehalt:

70 % des Bruttogehalts (max. bis zur monatlichen Beitragsbemessungsgrenze) bzw. 90 % des Nettogehalts werden ausgezahlt – und dabei wird noch der geringere Wert (netto bzw. brutto) angesetzt.

Der Höchstbetrag liegt demnach im Jahr 2016 bei 98,88 € pro Tag. Das entspricht monatlich 2.966,40 € brutto – davon wird dann noch der vom Arbeitgeber zu tragende Teil der Sozialversicherungsbeiträge abgezogen, so dass am Ende max. 2.609,56€ übrig bleiben (bzw. 2602,14€ bei Kinderlosen ab Alter 23).

Die Lösung: Sichern Sie diese Einkommenslücke im Krankheitsfall mit einem privaten Krankentagegeld ab.

Bei einer längeren Erkrankung laufen die finanziellen Verpflichtungen wie Miete, Strom, oder Kreditzahlungen weiter. Damit auch eine längere Arbeitsunfähigkeit ohne finanzielle Einbußen bleibt, gibt es das Krankentagegeld unseres Kooperationspartners, der DKV. Nach der Zeit der Lohnfortzahlung Ihres Arbeitgebers kann die Krankentagegeldversicherung die Differenz zwischen Ihrem Nettogehalt und dem Krankengeld der gesetzlichen Krankenversicherung ausgleichen. Sie und Ihre Familie brauchen so nicht auf den gewohnten Lebensstandard zu verzichten. Und Sie können sich ganz Ihrer schnellen Genesung widmen.

Die Lücke zwischen Krankengeld und Nettogehalt kann durch ein Krankentagegeld ab dem 43. Tag für einen geringen Monatsbeitrag abgesichert werden.

 

Selbstständige / Freiberufler: Krankheiten oder auch Unfälle klopfen nicht an die Tür und fragen, ob sie eintreten dürfen. Viele Selbstständige haben keinen Vertreter, der die Aufgaben übernehmen kann.

Als Selbstständige beziehungsweise Freiberufler können Sie bereits ab dem 4. Tag ein Krankentagegeld absichern, da Sie leider nicht in den Genuss einer Lohnfortzahlung kommen.

Für Selbstständige oder Freiberufler in der gesetzlichen Krankenversicherung gilt:

Freiwillig gesetzlich Versicherte haben die Qual der Wahl: Wenn Sie den normalen Beitragssatz (14,6 %*) zahlen, haben Sie Anspruch auf das gesetzliche Krankengeld – Aber erst ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit. Zudem ist das Krankengeld in der Höhe auf 98,88 € pro Tag (monatlich 2.966,40 €) begrenzt. Zahlen Sie dagegen den ermäßigten Beitragssatz (14,0%*) haben Sie keinen Anspruch auf das gesetzliche Krankengeld.

Egal ob freiwillig, gesetzlich oder privat krankenversichert – für Selbstständige und Freiberufler ist es wichtig, Krankentagegeld in der richtigen Höhe abzusichern, so dass bei weiterlaufenden Betriebskosten der Gewinn bei langer Arbeitsunfähigkeit abgesichert gelten. Nur so vermeiden Sie einen finanziellen Nachteil.

Die Lösung: Gewinnabsicherung bei weiterlaufenden Betriebskosten mit einem privaten Krankentagegeld

  • Leistungsbeginn ist flexibel (bereits ab dem 4. Tag der Arbeitsunfähigkeit möglich)
  • Das Krankentagegeld ist steuerfrei – auch für Sonn- und Feiertage
  • Das Krankentagegeld kann im Rahmen der allgemeinen Einkommensentwicklung angepasst werden
  • Lösungen für Steuerberater, Rechtsanwälte sowie Architekten und Ingenieure - vergünstigte Beiträge und keine Wartezeiten

 

Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH:

Risiko Gehaltsfortzahlung bei Erkrankung des Gesellschafter-Geschäftsführers

Für das Unternehmen kann insbesondere die Arbeitsunfähigkeit des Gesellschafter-Geschäftsführers starke finanzielle Folgen haben. Je nach Dauer und Höhe der Gehaltsfortzahlung kann das bis zur Existenzgefährdung reichen.

Der Krankentagegeldtarif der DKV speziell für Gesellschafter Geschäftsführer bietet für den Geschäftsführer selbst sowie für das Unternehmen folgende Vorteile:

Vorteile für die GmbH:

  • Das Risiko der Gehaltsfortzahlung wird an die DKV weitergegeben.
  • Das Gehalt ist über die gesamte Zeit der Gehaltsfortzahlung abgesichert
  • Die Versicherungsleistung kann bereits ab dem 4. Tag und bis zum 546. Tag gezahlt werden
  • Der Beitrag ist eine feste kalkulatorische Kostengröße und kann als abzugsfähige Betriebsausgabe angesetzt werden
  • Keine Streitigkeiten zwischen den Geschäftsführern, für eine Vertretung kann z.B. gesorgt werden
  • Der Fortbestand der GmbH ist auch bei längerer Krankheit in dieser Hinsicht gesichert

 Vorteile für den Gesellschafter-Geschäftsführer:

  • Die Gehaltsfortzahlung der GmbH geht nahtlos in das private bzw. gesetzliche Krankentagegeld über
  • Das private Krankentagegeld kann wesentlich günstiger sein, wenn die Gehaltsfortzahlung eine längere Karenzzeit erlaubt
  • Sie können in aller Ruhe gesund werden, denn Ihr Einkommen ist abgesichert

 

Für den Zeitraum der Krankheit wird das private Krankentagegeld unbegrenzt bezahlt. Die Zahlung wird erst eingestellt, wenn die Krankheit überwunden ist oder eine Berufsunfähigkeit bzw. Pflegebedürftigkeit ausgesteuert wird, spätestens nach dem 546. Tag.

Wird die Berufsunfähigkeit festgestellt, so leistet ab diesem Zeitpunkt ggf. Ihre private BU-Versicherung auf Dauer – auch im Falle der Pflegebedürftigkeit.


Die Generalvertretung Clemens Reusch und HDI steht für umfassende Versicherungslösungen, abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse. Uns zeichnen zukunftsorientierte und effiziente Produktkonzepte mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis sowie exzellenten Service aus.

Wenn Sie mehr wissen möchten sowie ein individuelles Angebot wünschen, sprechen Sie uns an, wir freuen uns auf Sie!

*) Alle Beitragssätze der gesetzlichen Krankenversicherung werden ohne den kassenindividuellen Zusatzbeitrag ausgewiesen.