Aktuelle Nachrichten
Aktuelle Nachrichten

von Ihrem HDI Berater Ralf Maes

"HDI hilft" – Die HDI Kfz-Schaden-App geht an den Start!

Eine tolle Nachricht für unsere Kfz-Kunden! Seit dem 01.04.2016 ist eine neue personalisierte App als Interaktionsplattform zur Aufnahme und Bewertung von Kfz-Schäden online. Mit der neuen Schaden-App "HDI hilft" können unsere Kunden alle Infos zu Schäden nach einer kurzen telefonischen Schadenmeldung digital und einfach versenden. Zugleich werden sie über die App zu fehlenden Unterlagen oder weiteren erforderlichen Aktionen informiert. Unfall-, bzw. Schadenfotos, Sachverständigen- und Gutachterinfos, Rechnungen, Kostenvoranschläge, etc. gelangen auf diese Weise schneller zu unserer Schadenabteilung. Der Informationsaustausch im Schadenfall zwischen Kunde und Versicherung wird dadurch deutlich erleichtert und professioneller - die Bearbeitungszeit wird verkürzt.

Gesetz zur Verlängerung des Ermittlungszeitraumes für den HGB-Rechnungszins ist in Kraft getreten.
Aktuelles aus der Gesetzgebung (21.03.2016)

  • Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie wurde am 16.03.2016 im Bundesanzeiger veröffentlicht  
  • Darin enthalten: Änderungen zum HGB-Rechnungszins für Pensionsrückstellungen (Artikel 7-9)
  • Druck für Neu-Ordnung und Auslagerung der Pensionslasten bleibt unverändert hoch

Das Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie ist am 16.03.2016 mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft getreten. Darin enthalten sind auch die lange diskutierten Änderungen zum HGB-Rechnungszins für Pensionsrückstellungen Dabei ergibt sich der durchschnittliche Marktzinssatz bei sonstigen Rückstellungen weiterhin aus dem Durchschnitt der letzten sieben Jahre, bei Altersversorgungsverpflichtungen wird dieser Zeitraum jedoch auf zehn Jahre verlängert (neu!). Die übrigen Regelungen des § 253 Absatz 2 HGB bleiben unverändert.

Pensionslasten: Bilanzen in der Krise – was tun? Die Zinsschmelze lässt die Pensionsrückstellungen vieler Unternehmen dramatisch steigen. Wie die Auslagerung von Pensionslasten finanziellen Freiraum schaffen kann.

Die Zinsprognose zur handelsbilanziellen Bewertung von Pensionsrückstellungen hat sich aufgrund des verschärften Kapitalmarktumfeldes gegenüber den Vorjahren nochmals deutlich verschlechtert. Nach den Regeln des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wird bei der Bewertung von Pensionszusagen der Durchschnittszinssatz hochklassiger Unternehmensanleihen der vergangenen 10 Jahre berücksichtigt. Nach aktuellen Hochrechnungen wird der maßgebliche Zins für die Bewertung von Pensionsrückstellungen bis 2021 auf circa 2,54 Prozent absinken.